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Bewertung:  / 32

Fondspolicen haben kein besonders gutes Image. Die langfristig unstrittig herleitbaren Vorteile durch die Verlagerung der Fondsanlage in eine Fondspolice kommen in den ersten Jahren nicht beim Anleger respektive Versicherungsnehmer an - so die sicher meist berechtigte Kritik. Oft dauert es ein Jahrzehnt oder länger, bis das Depot des Anlegers selbst bei positiver Wertentwicklung mit dem Stand der Einzahlungen gleichziehen kann.

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Bewertung:  / 13

Zum achten Mal gehen in diesem Jahr sechs „Hidden Champions“ auf Tour und wir haben erneut eine interessante Mischung unterschiedlicher vermögensverwaltender Fonds für Sie zusammengestellt. Bemerkenswert dabei: Alle sechs Fonds gelten im weitesten Sinne als "Alternative-Fonds". Fonds, die in der Vergangenheit vor allem von Kursgewinnen auf der Anleihenseite profitierten, sucht man vergeblich.

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Bewertung:  / 5

Üblicherweise informieren wir einmal pro Monat über die Ergebnisentwicklung der bei der AAB aufgelegten Fonds-Vermögensverwaltungen, die auf Basis der von uns entwickelten Mehrwertphasen-Strategie gemanagt werden (um die regelmäßigen Informationen zu beziehen einfach eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken). Nachdem uns nunmehr die Ergebnisse verschiedener Wettbewerber vorliegen, belegt insbesondere die defensive Strategie eindrucksvoll die Umsetzung des strategischen Ansatzes in der Praxis.

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Bewertung:  / 9

Aktien- und Rentenmärkte konnten auch im Mai nicht begeistern, wenngleich der Rückgang und die Schwankungen deutlich geringer als im April ausfielen. Per Saldo blieb jedoch für DAX, EuroSTOXX 50 oder Bund Future ein Minus. Die Aktienmärkte übten sich zudem in schnellen Richtungswechseln. Kein gutes Umfeld für Manager vermögensverwaltender Fonds und damit für eine Fonds-Vermögensverwaltung.

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Bewertung:  / 6

Der DAX verlor im April per Saldo 4,28%, nachdem er zunächst angestiegen war, um dann bis zum 29.04.2015 einen Sinkflug von 7,61% binnen weniger Tage hinzulegen. Der Drawdown des EuroSTOXX 50 TR in der zweiten Monatshälfte belief sich auf 5,32%. Der S&P 500 sowie der Nikkei hatten zwar leichte Gewinne zu verbuchen, die jedoch durch den überraschend starken Anstieg der europäischen Währung deutlich überkompensiert wurden, so dass auch hier für den Euro-Anleger Verluste entstanden.

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